USA 2019 / Anreise / Citrix Kongresse / Cape Canaveral

Am 5. Januar war der Start unseres diesjährigen langen Urlaubes. Das Taxi war bestellt und wir warteten und warteten, bis es dann eintraf und uns zur Bahn gefahren hat welche uns zum Flughafen führte.

Das Checkin war soweit problemlos und auch der Herr der erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SSSS) war ganz nett. Die vom Norden kommende Kaltfront machte sich spürbar breit. Nebst der im Winter üblichen Enteisung folgte auch noch eine Sperrung der Startpiste zur Reinigung. Mit annähernd zwei Stunden Verspätung erhob sich unser Flieger schlussendlich. Der Flug nach Miami war ohne grössere Vorkommnisse – lang aber okay.

In Miami angekommen merkten wir den Shutdown. Von den vielen Schaltern der Immigration waren nur wenige besetzt. So benötigten wir dann für die Einreise in die Staaten fast zwei Stunden.
Das Mietauto war schnell ausgefasst und nun ging es „nur“ noch nach Orlando. Leider habe ich die Einstellungen nicht geprüft und so hat uns das Navi nur auf Mautfreien Strassen (ja, Florida hat Maut) gelotst, was uns nochmals eine gute Stunde gekostet hat.

USA 2019 / provisorische Planung

Für die Citrix Instruktoren gab es per 2019 eine Änderung: dieses Jahr gibt es keinen eigenen EMEA CCI Congress sondern dieser wird mit dem Amerikanern im Anschluss an eine grössere Veranstaltung durchgeführt.

Meine Partnerin und ich haben dann beschlossen, dass wir dies gleich für einen Florida Urlaub nutzen. Die Hotels sind gebucht, das Mietauto wartet auf uns und die provisorische Planung steht auch schon:

Wir freuen uns nun auf erholsame und spannende Ferien an etwas wärmeren Gefilden. 🙂

Ausflug in die Berge

Aus Arbeitstechnischen Gründen war es dieses Jahr nicht möglich über die Feiertage zu den Schwiegereltern zu fahren. Sie machten jedoch in der Schweiz Urlaub und so überraschten wir sie mit einem kleinen Ausflug in die Berge.

Das erste Novum war die Fahrt mit dem Autozug durch den Lötschberg – sowas kennt man in Deutschland nicht. Das eigentliche Ziel wäre das Eggishorn gewesen, doch leider waren sämtliche Parkplätze in Fiesch bereits belegt und es herrschte das Chaos.

Auf dem Weg zurück machten wir dann halt bei der Talstation zur Bettmeralp und fuhren dann hoch. Ich persönlich kam mir ein wenig vor wie in Alaska oder Kanada – der Ort ist Autofrei, die Versorgung geschieht somit durch spezialisierte Unternehmen mit Schneemobilen alias „Schneetöff“ 😀

Abendstimmung am Nachmittag – rechts im Hintergrund das Matterhorn