USA 2020 – eine geschäftige Reise

Meine diejährige USA Reise war eine Kombination aus Business und Freizeit. Ich startete am 9. Januar vormittags bei schönstem Wetter nach Frankfurt um da im Regen umzusteigen…

Abflug in der Schweiz
Wartende 747-400 in FRA

Der Flug nach Orlando war dann auch recht angenehm und die Immigratino in Florida dauerte diesmal kaum 45 Minuten im Vergleich zu den über zwei Stunden in Miami ein Jahr zuvor. Das Mietauto war dann auch schnell abgeholt und das Hotel bald gefunden. Anreise geschafft… 🙂

Die ersten Tage in Florida waren geplant für Shopping und Sightseeing. Die Einkaufstour war auf Grund der Ortskenntnisse schnell erledigt. So konnte ich am einen Tag das erste Mal die Stadt Orlando anschauen (dafür brauchte ich drei Reisen 😀 ) und an einem Tag ging es an den Strand von Anna Maria (Golf von Mexiko).

Die restliche erste Woche war dann verplant mit der Citrix Summit und dem Citrix Instruktoren Kongress, bevor es Freitags dann weiter ins winterliche Utah ging.

Da ich lieber Stunden zu früh am Flughafen bin als Minuten zu spät war ich dann also auch recht frühzeitig am Orlando Airport. Da wegen den Wetterkapriolen im Norden der Staaten die Flüge ein wenig durcheinander gerieten, traf ich dann auch nochmals zwei langbekannte Deutsche Instruktoren, mit denen die Zeit am Flughafen sehr kurzweilig war.
Mein Flug hatte dann auch nur ein wenig mehr wie eine Stunde Verspätung, so dass ich bald nach Salt Lake City weiterfliegen konnte.

Nach den warmen 26°C erwarteten mich in Utah erfrischende 0°C. Das Taxi war dann auch schnell im Hotel und so konnte ich schnell schlafen, bevor es am nächsten Tag bereits ins Rechenzentrum ging. Den Sonntag konnte ich dann für mich nutzen um die Mormonenstadt besser kennenzulernen und ich kann sagen, eine sehr interessante Architektur in Downtown SLC.

Die Woche war mit Arbeit geprägt im Büro und wegen den schlechten Wetteraussichten habe ich dann auch das halbe Wochenende verpennt. Am Sonntag war ich noch bei meinem Arbeitskollegen und seiner Familie eingeladen bevor es am Montag nach einem weiteren Arbeitstag zurück ins wärmere Florida ging.

Nach einem kurzen Nachtflug wieder in Orlando angekommen, schnappte ich mir wieder einen Mietwagen um – so verrückt wie ich bin – nach New Orleans zu cruisen. Also mein Fazit: nach einem kurzen Nachtflug ist ein 10h Roadtrip nicht mehr so wirklich das Wahre, egal wie bequem das Auto auch ist.

Chevrolet Tahoe

In New Orleans lotste mich das Navi dann auch netterweise quer durchs alte French Quarter bis ich dann auch noch einen Parkplatz gefunden habe. Leider forderte die Kombination aus Nachtflug und Roadtrip seinen Tribut, so dass ich den Aufenthalt verschlafen habe. Am nächsten Morgen bin ich aber trotzdem noch ein wenig durchs Quartier spaziert und naja, es hat seinen Charme, hat mich persönlich jetzt aber nicht sooo dermassen gefesselt wie andere.

Auf dem Weg nach Louisiana fuhr ich an interessanten Wegweisern vorbei, so dass ich mich auf dem Rückweg entschloss diesen zu folgen. Leider erklärte mir dann die höfliche Wache zur Pensacola Naval Air Station dass das Museum leider schon länger geschlossen sei. 🙁
So fuhr ich dann weiter in mein in Navarre direkt am Wasser gelegenes Hotel.

Die restliche Reise ist dann nicht mehr so spektakulär. 6 Stunden Autofahrt bis zum Flughafen, einchecken, warten und sich auf dem Rückflug erneut am besseren Komfort der Premium Economy erfreuen:

Lufthansa Premium Economy

Aktuell „kuriere“ ich noch den Jetlag aus und freue mich schon auf den nächsten grossen Urlaub, diesmal wieder mit Partnerin. 🙂

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