USA 2016 / Citrix Synergy und Las Vegas

Im Mai 2016 hatte ich das Vergnügen, dass ich für die Firma zur Citrix Synergy (Endkunden-Event) fliegen durfte. Dieses Jahr wussten wir dies früher und so konnte ich und meine Partnerin auch ein wenig Urlaub einplanen. Um kostengünstig zu reisen nutzten wir Expedia um die Flüge zu suchen und um den gleichen Rückflug zu haben, wurde mir ein Vorschlag via Montreal gemacht.
Die Sonntags-Flüge ZRH – YUL und YUL – LAS waren im Schnitt ca. 6h und ich war jeweils froh um die Zwischenlandung.

Angekommen in Las Vegas ging es auf die Suche nach den Mietwagen und danach durfte ich in der Dunkelheit meine ersten Fahrerfahrungen in den USA machen. Prompt fuhr ich dann an der ersten Kreuzung schon mal falsch und musste mich dann wieder auf den rechten Weg zurückbringen. Anschliessend gings dem Las Vegas Boulevard (alias Strip) zum Hotel Venetian. Als kleiner Schweizer ist es schon etwas anderes sich auf 5-7 Spuren in einer lichtgefluteten Stadt der Superlativen fort zu bewegen.

Dieses Abenteuer schaffte ich dann auch, und nach dem Checkin im Hotel ging es dann auf die Suche nach dem Zimmer – oder sollte ich eher sagen auf zur Wanderung? 😀
Ich wusste ja, dass auch das kleinste Zimmer im Venetian eine Suite sein wird, doch war ich schon überrascht:

USA 2016 / provisorische Planung

Ich darf auch dieses Jahr wieder von der Firma aus an einen Herstellerevent in den Staaten.
Da ich es diesmal frühzeitig wusste, konnte ich meinen Aufenthalt mit Urlaub verbinden.
Meine Partnerin wird während dem Event nachreisen und im Anschluss werden wir den Südwesten erkunden.

Die Flüge sind gebucht, das Mietauto ist bezahlt und die Hotels reserviert.
Ebenso steht der mehr oder weniger grobe Routenplan mit den angedachten Attraktionen:

Wir freuen uns und nach der Reise folgen hier der Reisebericht und die Fotos 🙂

AppSense Elevate 2016 – Windsor (UK)

AppSense ist ein weiterer unserer Hersteller und diese luden in Windsor zur jährlichen Kundenveranstaltung ein. Mangels eines DACH Events durften wir dieses Jahr zum EMEA Event. Gleichzeitig war während den drei Tagen ein offizieller Zertifizierungskurs, welchen in dann besuchte. Wir verbrachten die Tage im Oakley Court Hotel, welches eine interessante Geschichte aufweist (siehe Wikipedia Link).

Das Haus war recht verwinkelt und mystisch. Die Details waren liebevoll gepflegt.

Schlussendlich waren wir uns trotzdem alle einig, dass irgendwas nicht stimmte: wir hatten nie regen – eher sogar Sonnenschein, sämtliche Mahlzeiten waren essbar – wenn nicht sogar köstlich und Nebel war auch nie zu sehen… das war nicht England 😀

(Aufnahmen mit der Kamera des Telefons…)

CCI Congress 2015 – Berlin

Auch 2015 hatte ich das Vergnügen den CCI Congress besuchen zu dürfen.
In diesem Jahr führte uns der Jahresevent der EMEA Citrix Instruktoren in die Deutsche Hauptstadt.

Von der Firma aus reisten wir am Vorabend an und verbrachten die Tage mehrheitlich im Kongresshotel.

Meine Partnerin reiste nach und wir verbrachten dann noch ein Wochenende in der Stadt, welche doch nie zu meinen Lieblingen gehören wird.

Citrix Synergy 2015 – Orlando

Etwas überraschend wurde uns in der Firma anfangs 2015 mitgeteilt, dass die Hälfte unserer Abteilung an die Citrix Summit (Partnerevent) in Las Vegas und die anderen an die Citrix Synergy (Endkundenevent) in Orlando fliegen durften. Da ich zu dieser Zeit noch keinen entsprechenden Reisepass besass, entschied ich mich für die Synergy.

Da es mein erster Interkontinentalflug war liess ich mich überraschen, was auf mich zukommt. Nach allen Vorbereitungen und einer anstrengenden SOLA Stafette reiste ich mit der ersten Fähre nach Friedrichshafen um von da aus nach Frankfurt zu fliegen. Es war schon noch speziell… Da fliegt man zuerst mit einem kleinen Zubringerflugzeug mit maximal 90 Passagieren um dann am Hub in ein Boeing 747 (Jumbo Jet) mit über 400 Sitzplätzen umzusteigen.

Im Vergleich zu den bisherigen Innereuropäischen Flügen empfand ich den Sitzabstand als angenehm und ich konnte mich gut einrichten. Leider hatte ich bei der Sitzplatzreservation einen Gedankenfehler und so liess sich der Sitz nicht komplett zurück klappen. Dennoch konnte ich mich relativ gut erholen. Die Immigration war zwar mit ein bisschen warten verbunden, dies lag aber mehr an der Tatsache, dass zwei vollbeladene Jumbos gleichzeitig ankamen. Das Einreiseprozedere war harmloser als viele schilderten und nach einer kurzen Taxifahrt war ich in meinem Hotel angekommen.

Zu Fuss erkundete ich kurz die Gegebenheiten, machte in einem nahe gelegenen Store ein paar Einkäufe und dann war ich schon bald im Reich der Träume.

Die nächsten Tage waren dann mit „Arbeit“ verbunden. Die Akkreditierungen bei der Registration abholen, Sitzung, div. Vorträge verbunden mit Raumwechsel etc. etc…
Es war mir im Vorfeld schon bewusst, doch die Dimensionen vor Ort verbunden mit den etwas längeren Gehdistanzen sind dann für einen kleinen Schweizer schon ein wenig speziell.

Netterweise wurden wir von unserem Chef für einen Abend zum Essen eingeladen. Wir folgten der Empfehlung eines Herstellers und reservierten in einem Steakhouse. Die Empfehlung war wirklich sensationell! Es begann schon mit der Vorstellung des „Servers“ und seiner Präsentation der einzelnen Fleischstücke. Ich vermisste eigentlich nur noch das Foto vom Rind, welches heute für uns geschlachtet wurde, so familiär hat er es rüber gebracht 😀 Mein 20oz (ca. 600g) T-Bone Steak war auf dem 1200°F (ca. 670°C) heissen Holzgrill dann auch so richtig zart gegrillt worden. Es war so zart, ich hätte gleich noch ein zweites verdrücken können. Der Key Lime Pie war anschliessend der krönende Abschluss des Essens. Hier nochmals ein Dankeschön an unseren Geschäftsführer!

Da mein Flug im Gegensatz zu den anderen erst am Freitag Abend flog, konnte ich den Tag zum Shoppen nutzen. Mit dem bevorstehenden Umzug zu Hause im Hinterkopf bremste ich mich immer wieder selbst, denn die Auswahl im Outlet war genial 🙂

Der Heimflug war dann nicht ganz so angenehm. In der Theorie war es ein Nachtflug verbunden mit Schlaf. Da jedoch das Entertainment-System auf meinem und dem Platz meines Sitznachbars ausgefallen war, fehlte irgendwie was und der Schlaf war dann nicht so wie er hätte sein sollen.


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Die Fotos sind nicht wirklich qualitativ hochwertig, da ich meine Fotokamera für diesen „Kurztripp“ zu Hause gelassen hatte und mein Mobiltelefon dafür herhalten musste 😉