FwS 1/03 – zukünftige Feldweibel werden gedrillt

Feldweibelschule (vom Fw Aspirant(Korporal) zum Feldweibel)

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Eine Woche Pause hatte ich nach der letzten RS, und dann ging die Feldweibelschule in Thun los…

Fünf harte Wochen lagen nun vor uns…

In dieser Zeit wurde das im FK angeeignete Wissen repetiert, gefestigt und in der Praxis angewendet (2 Verlegungsübungen / 1 Verwundetennest). Die langen Schulstunden und der heisse Sommer (Hitzesommer) sorgten dafür, dass man am Abend ohne viel körperliche Tätigkeit hundemüde war.

FK für Fw Anw 2/03 – erste zwei Wochen „Power-Büffeln“

Fachkurs für Feldweibel-Anwärter (Korporal)

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Während der laufenden RS durfte ich für zwei Wochen in den Fachkurs für Feldweibelanwärter in Thun…

In diesen zwei Wochen wurden wir so richtig „geschlaucht“. Nicht unbedingt körperlich, aber in diesen 12 Tagen hatten wir (fast) nur die Schulbank gedrückt und Therorie gebüffelt, gebüffelt, gebüffelt…

Jeder noch so kleine Fehler in den Prüfungen war mit einem Abzug der Note verbunden und jeder musste einen gewissen Schnitt erreichen, um später den Vorschlag zur Fw Ausbildung zu bekommen…

Weiter mit der Feldweibel Schule…

Uem RS 64/03 – erster Praktischer Dienst als Unteroffizier

Rekrutenschule / Praktischer Dienst (Korporal)

(OR-4 – NATO)

 a21_kplKorporal (Schweizer Armee) 

Am Montag nach der Beförderung wurden wir militärisch korrekt im Antrittsverlesen in die laufende EKF-RS eingegliedert…

Wir hatten das Glück, in eine eingefleischte Kompanie eingegliedert zu werden. Durch meine RS wurde ich in der ersten Woche wieder dem Pi/Fhr Zug zugeteilt. Ich habe mich jedoch in der UOS dazu entschieden nach dem Abverdienen die Ausbildung zum Einheitsfeldweibel in Angriff zu nehmen. Somit war ich dann eine Woche später bis zum Schluss dem Kommandozug zugeteilt.

Uem UOS 64/03 – erster Schritt in einer Kaderlaufbahn

Unteroffiziersschule (vom Pionier/Soldat zum Korporal)

(OR-1 – NATO) 

a21_sdtPionier/Soldat (Schweizer Armee)

Nach einer eher nachtaktiven Zeit (aufstehen um Mittag –  zu Bett um 4 Uhr), rückte ich im Januar 2003 in die Unteroffiziersschule in Thun ein…

Unsere Klasse war ein wild zusammengewürfelter Haufen 35 Soldaten, welcher gespannt auf die kommenden sechs Wochen war. Relativ schnell merkten wir, dass wir nun nicht mehr einfach Rekruten waren, welche öfters einen ZS kassierten, sondern wir gehörten schon eher zum Kader und somit war auch der Umgang mit den Instruktoren eher kameradschaftlich.