2011 – Ironman Switzerland

Side Events

Im 2011 meinte ich es gut mit dem HERA.
Ich war beinahe bei allen Streckenbesichtigungen und Renntrainings mit von der Partie…
War cool, aber irgendwann doch zuviel des Guten…

Ironman 70.3 Rapperswil

Dieses Jahr sollte ich nun den Job ausführen, welcher ein Jahr vorher schon geplant war…

Mit Mechaniker, Radhalter und Funkausgestattet war ich dann also Bikedoctor 2 oder „Tango 19“

Zu Beginn war’s richtig ruhig, aber wehe wenn sie losgelassen… Die Age-Grouper hatten ein wunderbares Timing. Wir wollten gerade zum Mittagessen, aber dann kamen die Funksprüche.

Mit der letzten Athletin war dann das Rennen für uns gegen 17 Uhr auch zu Ende.

Ironman Switzerland (Zürich)

Auf der Heimfahrt aus Klagenfurt erreichte mich in den „Serpentinen“ runter ins Zillertal einen Anruf vom Einsatzleiter „Big-T“. Nach ein paar Minuten, war ich dann auch schon im Einsatz bei einem Renntraining.

Am Freitag jedenfalls hiess es dann erst einmal den Motopoint aufstellen. Zellstangen, Blachen, Tische, Bänke, Kühlschränke, Kaffeemaschine (bei einigen gaaaanz wichtig ^^), etc

Samstag war ich dann mit einem der „scharfen“ Deutschen Schiedsrichtern beim Zürich Triathlon im Einsatz. Vor allem als Spitzenschiri kann es schon schnell und eng werden an dem Rennen.

Sonntag morgens musste erstmals geklärt werden, welche Sektoreneinteilung nun richtig ist. Die vom Moto Einsatzleiter oder die der Chef Schiedsrichterin. Das zweitere war dann massgebend. Ich war dann mit dem Bruder vom Samstagsschiedsrichter unterwegs. Gleich konsequent aber fair war auch er in unserem Sektor unterwegs.

Zum Schluss musste ich sagen, was viele als „jagen“ betitelten, empfand ich mehr als konsequentes Handeln statt dem konsequenten Wegsehen…

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